Die chinesische Nachtigall

Die Klasse 2a präsentierte das Märchen von der chinesischen Nachtigall.

Im Rahmen des Unterrichts hatte die Klasse 2a unter der Regie von Klassenleiter Bernhard Hecht das Theaterstück von der chinesischen Nachtigall einstudiert.

Die Geschichte berichtet davon, wie der Kaiser von China erfährt, dass in seinem Reich eine Nachtigall existiert, die besonders schön singt. Er macht sich auf die Suche nach ihr, findet sie und nimmt sie mit in seinen Palast. Dort sperrt er sie in einen goldenen Käfig und nimmt ihr damit die Freiheit. Er liebt den Gesang der Nachtigall sehr.

Der chinesische Kaiser erhält als Geschenk vom Kaiser von Japan eine künstliche Nachtigall (im Stück der 2a dargestellt durch ein Handy). Die echte Nachtigall wird bald darauf in die Freiheit entlassen.

Der künstliche Vogel geht irgendwann kaputt. Als die echte Nachtigall den Kaiser vor dem Tod rettet, ist er unendlich dankbar. Er verspricht dem Vogel, ihn nie mehr einzusperren. Dafür wird die Nachtigall immer wieder für ihn singen.


Die Kinder der 2a spielten ihre Rollen mit Bravour. Die zuschauenden Eltern, Geschwister und Großeltern waren begeistert. Es wurde viel applaudiert, gelacht und gestaunt.

Zum Schluss erklärte Herr Hecht noch einiges zu Hans Christian Andersens Märchen von der chinesischen Nachtigall. Er betonte, wie wichtig es ist, die Natur nicht außer Acht zu lassen. Natürlich habe die Technik ihre Berechtigung, jedoch sei ein sensibler Umgang mit den neuen Medien wie Handy, WhatsApp oder Facebook nötig. Auch diesen Aspekt hatte er mit den Kindern durch das Stück herausarbeiten wollen.