Passah-Fest im Religionsunterricht der Klassen 3 und 4

Seit einigen Wochen beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Religionen.

Auch für das Thema „Judentum“ zeigten die Schülerinnen und Schüler großes Interesse. Am Dienstag, den 6. Februar 2018 empfanden wir deshalb gemeinsam eines der wichtigsten Feste des Judentums nach: Das Passah-Fest.

Es erinnert an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten.

Der Tisch wurde dazu feierlich gedeckt, die Buben erhielten eine „Kippa“ (das Zeichen, dass Gottes Hand immer über uns ist). Nach einer genau festgelegten Reihenfolge wurden die Speisen gereicht. Jede Speise hat dabei eine Symbolik.

So erinnert ein Brei aus Äpfeln und Zimt an den Lehm, aus dem die Israeliten in Ägypten als Sklaven Pyramiden bauen mussten.

Noch so allerhand Interessantes erfuhren die Schülerinnen und Schüler während dieser besonderen Feier. Am Ende stand die Erkenntnis, wie wichtig es ist, dass man etwas über die „andere“ Religion weiß. So entstehen gegenseitiges Verstehen und Toleranz.